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Buchen / Anfrangen

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Schloss Tirol

Stammschloss des Landes Tirol – Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte

Das archäologische Museum gibt einen Überblick über die ersten Besiedlungen der Alpenregion ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. Aus der Bronzezeit ist eine noch völlig intakte Schmelzofenanlage zu bewundern. Die Ringmauer, errichtet um 1100, gehört zu den ältesten, heute noch erhaltenen Burgmauern überhaupt; sie ist zum Teil bis zu den Zinnen – Ansätzen erhalten. Im alten Glanz leuchten auch die beiden Marmorportale aus dem 12. Jahrhundert. Reich an symbolischen Skulpturen zählen sie zu den originellsten Schöpfungen romanischer Kunst in Tirol. Die Kapelle mit Fresken aus dem 13. Jahrhundert birgt die älteste Tiroler Glasmalerei und eine mächtige holzgeschnitzte Kreuzigungsgruppe aus dem 14. Jahrhundert.

ArcheoParc im Schnalstal

Der archeoParc Schnalstal ist ein archäologisches Aktivmuseum mit Freigelände in Unser Frau im Schnalstal, welches sich dem Lebensraum und der Lebensweise des Mannes aus dem Eis und seiner Zeitgenossen vor 5.300 Jahren widmet.

In der Dauerausstellung erwarten die Besucher auf drei Ebenen Texttafeln, Bilder, originalgetreue Rekonstruktionen der Bekleidung und der Ausrüstungsgegenstände des Mannes aus dem Eis, Filme, Dioramen und eine 3-D-Multivisionsshow.

Auf dem besten (Wein)Weg

Die Südtiroler Weinstraße ist die beste Weinstraße Italiens. Auf dem “Roma Wine Festival 2009″ wurde sie aus 140 Mitbewerbern zur Nummer eins gewählt.

Unter den ca. 140 italienischen Weinstraßen überzeugte die Südtiroler Weinstraße die Jury letztendlich wegen ihrer einzigartigen Verbindung von Wein, Land, Tourismus und Kultur. Für die Ehrung steht unter anderem der bekannte Gambero Rosso als Mitveranstalter des Roma Wine Festivals.

Im Labyrinthgarten des Ansitz Kränzel in Tscherms bei Meran, wählt sich jeder Besucher seinen eigenen Ariadne-Faden. Spaß, Kunst oder Wein – das sind nur drei der zahlreichen Optionen. Familien mit Kindern, die einfach nur einen unterhaltsamen Tag verbringen wollen, können sich hier ebenso vergnügen, wie Anhänger des guten Geschmacks. Dieses innovative Konzept, das ganz unterschiedliche Zielgruppen vereint, wurde im Jahr 2006 mit dem SMG Marketing-Award ausgezeichnet.

á 2km vom Hotel

Der längste Film, den ein Kino zeigen kann. Das dachte sich auch Künstler Franz Messner, als er im Jahr 2000 amRotstein-Kogel in den Bergen über Meran 30 Sitzplätze aus Stahl und Kastanienholz errichtete, und damit ein einzigartiges Kino schuf: Von der Natur geschaffen, deswegen aber nichtweniger interessant. Im Gegenteil. Auf halben Weg zwischen Hafling und Vöran ,stetig wechselnde Panorama. Die Aussicht: das gesamte Etschtal mit dem Meraner Becken, von dem sternförmig die Seitentäler abzweigen. Kulisse spielen die Dolomiten sowie der Naturpark Texelgruppe, während als Requisiten unten in den Tälern die StädteMeran, Lana, Eppan sowie die umliegenden Dörfer fungieren.

Seilbahn + Fußmarsch ca. 1,5h

Eisenbahnwelt – Südtirol in Miniatur

Die Eisenbahnwelt in Rabland bei Meran ist die größte digitale Modelleisenbahnanlage Italiens. Die Grundlage für die Ausstellung bildet die umfangreiche Sammlung von Modelleisenbahnen, die mit über 20.000 Stück, zu den größten Privatsammlungen Europas zählt. Die größte Faszination der Eisenbahnwelt geht von den beeindruckenden Miniaturlandschaften aus, die – im Maßstab 1:87 (H0) nachgebaut – mit zahlreichen Details und interaktiven Elementen die Besucher ins Staunen versetzen. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten Südtirols in Miniatur, sowie unsere Phantasielandschaft mit ihrer unglaublichen Vielfalt.

Touriseum – Landesmuseum für Tourismus

Im einstigen Ferienschloss der Kaiserin Elisabeth, auf Schloss Trauttmansdorff, befindet sich das einzigartige Landesmuseum für Tourismus – das Touriseum. Tourismus ist mehr als blauer Himmel und schöne Landschaft und das Museum gibt mehr her als langatmige Texte. Die Besucher werden auf eine spannende Zeitreise eingeladen, die 200 Jahre Tourismusgeschichte aus der Sicht der Reisenden wie der Bereisten erzählt. Das Herzstück des Museums bildet der lebendig inszenierte Parcours mit seinen 20 Räumen, der zu einer vergnüglichen Reise durch 200 Jahre alpine Trouismusgeschichte einlädt.

Das Kurhaus

Das Kurhaus auf der Passerpromenade ist das Wahrzeichen der Kurstadt Meran . Es besteht aus zwei Teilen: jenem im historischen Stil aus dem Jahre 1874 und dem neueren Anbau aus den Jahren 1912-1914. Das Gebäude sollte eigentlich von vornherein zwei Aufgaben erfüllen: als Aufenthaltsort für die Kurgäste und als Sitz der Kurabteilung. Zur Unterhaltung der illustren Gäste aus aller Welt war das alte Kurhaus mit einem Rauch-, Spiel-, Konversations- und Lesezimmer mit Zeitschriften und Zeitungen aus ganz Europa ausgestattet, mit einem Damensalon und einem Ball- und Konzertsaal. Sogar das Glücksspiel wurde im Kurhaus gepflegt. Heute finden dort Bälle, Galas, Konzerte, Kongresse und andere Veranstaltungen statt.

Die Meraner Altstadt

Haben Sie Lust auf einen kleinen Stadtrundgang? Mittelalterliche Gassen, Stadttore und Stadtmauern, elegante Gebäude im lupenreinen Jugendstil, entstanden in der Zeit des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, Kirchen und sakrale Bauten der verschiedensten Konfessionen, Gärten und Parkanlagen in unterschiedlichsten Stilarten: Das ist die Altstadt von Meran. Die mittelalterliche Altstadt umfasst die Laubengasse, die den Kornplatz mit dem Pfarrplatz verbindet, das Steinachviertel, die Leonardo-da-Vinci-Straße, den Rennweg und die drei noch erhaltenen Stadttore.

Schnatterpeck Hochaltar

Die Pfarrkirche von Niederlana zählt zu den schönsten Werken der Südtiroler Spätgotik, ihr prächtiger Flügelaltar von Hans Schnatterpeck ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Er stammt aus der Zeit der Spätgotik und wurde von Hans Schnatterbeck selbst aus Holz hergestellt. Mit über 14 m Höhe und 7 m Breite gilt der aus Kastanienholz geschnitzte und aufwändig vergoldete Schnatterpeck-Altar in Lana als der größte Flügelaltar des gesamten Alpenraumes und als einer der fünf größten im deutschen Sprachraum überhaupt.

Das Frauenmuseum

Das ganzjährig geöffnete Frauenmuseum hat sich in seiner permanenten Ausstellung des Frauenmuseums auf die Kultur- und Alltagsgeschichte aus weiblicher Sicht spezialisiert: die Darstellung von Frauenidealen, -bildern und -rollen im 19. und 20. Jahrhundert anhand von Kleidern, Accessoires, Alltagsgegenständen, Büchern und Dokumenten. In Sonderausstellungen und verschiedensten Veranstaltungen wird das Repertoire an frauenspezifischen und gendersensiblen Themen von Jahr zu Jahr erweitert. Die Geschichte der Frau seit 200 Jahren wird in dem etwas anderen Museum anhand von vielen Kleidern und Alltagsgegenständen, wie das Nähzeug des Biedermeier oder der Staubsauger der 50er Jahre, dokumentiert.